Dienstleistung: Partnersuche

Was passiert eigentlich, wenn Sie sich in einer der von uns empfohlenen Partnerbörsen angemeldet haben? Fangen dann ganz viele fleissige Hände an, passende Partnervorschläge auszuwerten und zuzuordnen?

 

Ein spannendes Thema. Denn schon lange kommt es nicht mehr nur darauf an, ob man von der Grösse und dem Alter her zusammen passt. Die moderne Partnervermittlung baut auf ganz schön komplexe Theorien auf.

 

Kein Vergleich mehr zu früher: Heute arbeiten ganze Forscherteams an der Optimierung der Partnervorschläge!


Ihre Mission: Das Ende der Einsamkeit!

Moderne Partnervermittlungen haben mit ihrem klassischen Gegenstück nicht mehr viel gemein. Nicht nur Größe, Gewicht und Alter sind primär dafür verantwortlich, wenn zwei Menschen zusammen passen, sondern Anfangs eher die "Chemie", später sind es immer mehr "weiche" Faktoren, wie bestimmte Charaktereigenschaften und Lebensmotivationen, die bestimmen, ob zwei Menschen wirklich miteinander auf Dauer glücklich werden.

Die Chemie, die entsteht, wenn sich zwei Menschen treffen, kann keine Partnervermittlung der Welt im voraus bestimmen. Aber eine Prognose treffen, ob zwei Menschen auf Dauer ein glückliches Paar werden könnten: Das funktioniert mittlerweile ganz gut.

Das Mittel: Psychologie und viel Erfahrung.

Moderne Partnervermittlungen verwenden zur Bestimmung der besten Partnervorschlägen einen Mix aus verschiedenen Psycho-Modellen und Techniken, deren genaue Arbeitsweise von den Unternehmen in etwa so geheim gehalten werden wie das Rezept des Zaubertranks von Miraculix, dem Druiden aus Asterix.

Es ist schon verblüffend: An Hand von teilweise recht unbedarft klingenden Fragen erstellen die Computer in den Rechenzentren der Partnervermittler automatisch ein möglichst treffendes psychologisches Profil. Dieses wird im weiteren Verlauf mit anderen Profilen abgeglichen und die Personen, die nach einem solchen Abgleich zueinander passen, haben auch tatsächlich eine gute Chance auf eine dauerhafte Beziehung.

Der zukünftige Partner kann also viel zielstrebiger und vor allem viel effektiver ermittelt werden, als das an Hand wenig aussagekräftiger Basisinformationen möglich wäre. Schließlich möchte ein Mensch, dem die Natur sehr wichtig ist, nicht unbedingt mit einem Hobbyrennfahrer zusammenleben.

Gleich und Gleich gesellt sich gern

Oder vielleicht passen Hobbyrennfahrer und Naturliebhaber doch zusammen, wenn sie sich auf anderen Gebieten ergänzen und gleichtzeitg tolerant genug sind, dem jeweils anderen seine Passion zu gönnen?

Gleich und Gleich gesellt sich gern und Gegensätze ziehen sich an.

Man kann die Chance auf eine glückliche und dauerhaft verlaufende Partnerschaft tatsächlich recht gut prognostizieren, wenn man die Handlungsmotive einer Person kennt und in Deckung mit den anderen Profilen in der Kartei bringt.

So wird zum Beispiel eine Partnerschaft zweier sehr domianter, egozentrierter Personen leicht unter Druck geraten. Die Chance auf deuerhaftes Glück ist wohl eher gering, wenn jeder der Partner sich selbst ins Zentrum seines Universums stellt und die Sterne nur um sich kreisen lässt.

Besser ist in diesem Fall für den dominanten Partner eine Partnerschaft mit jemandem, der sich leichter arrangieren kann und eher zu einem Kompromiss bereit ist. Andersherum wird ein Zusammenleben mit einer Partybombe schwierig für jemand werden, der gern zuhause in seinen Büchern schmökert.

Modelle der Paarbeziehungen und Handlungsmotive

Am häufigsten wird sich heutzutage in der Partnervermittlung auf das Modell nach „Reiss“ berufen. Der Wissenschaftler entwickelte ein ausgeklügeltes Modell, nach dem insgesamt 16 verschiedene Grundmotive darüber entscheiden, was die Menschen motiviert und wie sie handeln.

Wenn Sie auf den Seiten der einzelnen Partnervermittler surfen um sich zu informieren, wird Ihnen der Bezug auf das Modell der Handlungsmotive häufiger über den Weg laufen. Aber diese Art der Auswertung allein reicht nicht. Denn für ein aussagekräftiges Matching müssen die Ergebnisse der Modelluntersuchungen auch noch in eine möglichst sinnvolle Deckung gebracht werden, eine Gewichtung der einzelnen Motive und Facetten erfolgen, bis dann am Ende die Matchpunktzahl im Posteingang eines Mitglieds steht.

Deswegen beschäftigen einige Partnervermittler eigene Forschungsabteilungen, die in Zusammenarbeit mit renommierten Universitäten an der Perfektionierung eben dieser Abläufe und Analysen feilen.

Wie Sie sehen, eine durchaus anspruchsvolle Aufgabe, die die von uns vorgestellten Partnervermittler, auf Ihre Zielgruppe bezogen, sehr gut erledigen.

Übrigens: Solcherart psychologisches Matching wird aktuell nicht nur in der Partnervermittlung angewandt. Eine Abwandlung der oben beschrieben Verfahren setzt man zum Beispiel auch in der Personalwirtschaft ein, um für ausgeschriebene Stellen den geeigneten Mitarbeiter zu finden.
Daneben findet das selbe Prinzip auch in der Werbung, der Marktforschung, dem Sport, der Gesundheit und Lehre Verwendung.

Damit die Partnervermittler also an die für Ihre optimale Vermittlung notwendige Datenbasis kommen, kommt vor den Blind-Dates erstmal das Ausfüllen des meist mehr oder weniger langen Fragebogens.

Wieso ist der Fragebogen meist so lang?

Erfahren Sie hier mehr über die Fragetechnik und was dahinter steckt. >>>



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