Ohne Foto: Kaum Chancen!

Auch wenn am Anfang meist etwas Hemmung im Spiel ist: Ohne eigenes Foto werden Sie viel weniger Kontakte erhalten. 

 

Ausserdem erwarten Sie von Ihrem Gegenüber doch auch mindestens ein Bild, oder? Dann sollten Sie fair sein und bieten, was Sie selbst erwarten.
Es lohnt sich!

Ausserdem können Sie ihr Foto in den meisten hier vorgestellten Partnerbörsen gezielt freischalten. So bleibt Ihre Anonymität jederzeit gewahrt!

 

Was macht ein gutes Partnerbörsen-Foto aus?


Ihr Profil-Foto: Ein Hingucker!

Der erste Eindruck zählt. Besonders beim Foto gilt daher: Vermeiden Sie unbedingt unscharfe, unterbelichtete oder verwackelte Aufnahmen, Landschaftsaufnahmen in denen Sie nur als kleiner Fleck zu sehen sind oder ein seriöses, aber steif wirkendes Bewerbungsfoto. 

Ihr Partnerbörsen-Profil mit einem Bild zu versehen macht viel Sinn, denn Single-Profile mit einem oder gar mehreren Fotos werden viel intensiver wahrgenommen als "Kontaktanzeigen", die nur aus reinem Text bestehen. Auch wenn viele das Gegenteil behaupten: Das Auge isst nicht nur mit, es sitzt sogar zuerst am Teller, wenn es um die erste Sympathie geht.
Da helfen am Ende keine inneren Werte.

Das optimale Singlebörsen - Foto

Die Anforderung an das optimale, erfolgreiche und verführerischste Partnerbörsen Profil-Foto ist ganz einfach: Es muss Sie darstellen, wie Sie sind! Nicht mehr und nicht weniger.

Deswegen sollten Sie auf Bewerbungs- oder Passfotos verzichten. Diese Fotos sind immer in einer förmlichen Situation entstanden und genau darauf sollten Sie in bei der Partnersuche nach Möglichkeit verzichten. Je natürlicher Sie "rüberkommen", desto sympathischer wirken Sie auf Menschen, die für Ihren Typ empfänglich sind. 

Hier also 6 einfache Punkte, die ein gutes Profil-Foto ausmachen:

1. Sie stehen im Mittelpunkt des Geschehens.
Ganz wichtig, oft unterschätzt: Sie sollten allein auf dem Foto zu sehen sein! Kind, Ex-Partner, Freundin, Kegelclub, Hund oder Katze haben auf dem Profil-Foto nichts zu suchen.

Andere Personen auf dem Foto müssen Ihre schriftliche Einverständnis geben, wenn die Singlebörse das Foto aufschalten soll. Weil das meist nicht vorgesehen ist, werden Fotos mit mehreren Personen in der Regel abgelehnt.
Aber auch Hund und Katze, so süss es auch aussehen mag, ist nicht unproblematisch: Sie signalisieren damit unbewusst: "Ich bin nicht frei, Du hast Konkurrenz in meinem Herz".

Deswegen gehören nur Sie allein auf Ihr Singlebörsen-Foto!

2. Sie fühlen sich wohl!
Sicherlich haben Sie irgendwo auf Ihrer Festplatte ein tolles Foto, das Sie bei Ihrem Hobby oder Ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung zeigt. 

Fotos, die in Freizeitsituationen aufgenommen wurden, zeigen Sie gelöst und ohne Anspannung. Menschen erkennen solcherart Mimik sehr genau - Deswegen werden Sie viel sympathischer erscheinen als auf einer gestellten Aufnahme.
Achtung allerdings, besonders Frauen sollten auf (Strand-)Fotos im Bikini oder Unterwäsche verzichten! Sie würden zwar viele Zuschriften erhalten - ob diese allerdings lesenswert wären, wagen wir zu bezweifeln.

3. Zeigen Sie Gesicht!
Alle Menschen schauen Ihrem Gegenüber zuerst ins Gesicht - und dann vielleicht woanders hin. Beim Gesicht entscheidet sich Symathie oder Antipathie in Sekundenbruchteilen - Ihre Chance, gegenüber der Konkurrenz zu punkten!
Deswegen verzichten Sie natürlich auch auf Mützen, Sonnenbrillen oder ähnliche Accessoires.

Bei den meisten von uns vorgestellten Singlebörsen können Sie Fotos gezielt freischalten. Die Gefahr, dass Sie zufällig im Internet erkannt werden ist deswegen de facto ziemlich gering.
Und selbst wenn: Bei allen Partnerbörsen muss man zunächst selbst Mitglied werden. Meinen Sie wirklich, Ihr Arbeitskollege (...) würde tratschen, wenn dabei rauskäme, dass er selbst dort Mitglied ist?

4. Das Foto gehört Ihnen!
Und nicht der Schrankwand, dem tollen Baggersee, dem Bergpanorama oder dem bevölkerten Strand im Hintergrund.

Begrenzen Sie das "Beiwerk" auf dem Foto auf das Nötige. Wenn Sie begeistert klettern, ist ein Kletterfoto optimal, solange man Sie darauf gut erkennen kann und Ihre Ausstrahlung vom Hintergrund unterstützt wird.
Am besten verwenden Sie ein Halbportrait, also Kopf und halber Oberkörper.

5. Keine moderne Kunst, bitte!
Auch wenn Sie sich prima mit Photoshop und Co. auskennen und die tollsten Verfremdungseffekte und Collagen hinkriegen: Tun Sie's nicht - Es schadet mehr als es nutzt!

Immer wieder sehe ich Profilfotos im Negativ-Look, im Farbstil der 70'er Jahre oder, ganz schlimm, als Fotocollage mit Engelchen, Rosen und ähnlichem in den Singlebörsen.
Sind Sie sicher, dass Sie jemanden vom anderen Geschlecht kennenlernen möchten, der sowas toll findet!? Denken Sie mal drüber nach! 

6. Verwenden Sie ein aktuelles Foto! 
Auch wenn Sie der Meinung sind, dass das Foto von der Klassenfahrt, damals 1985, Sie ganz toll rüberbringt: Schauen Sie mal in den Spiegel, ob da immer noch die selbe Person sitzt.

Sie vermeiden damit Enttäuschungen, nicht nur bei sich selbst. Bedenken Sie, das viele Singles weit für ein Treffen fahren und sich viel Zeit nehmen, jemanden kennenzulernen, den es dann so nicht mehr gibt. Ist das alte Foto dann vielleicht etwas unfair?

Ein paar Worte zur Technik des Profil-Fotos.

Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass der Umgang mit digitalen Bildern nicht jedermann (oder -frau) einfach so gegeben ist. Hier also ein paar Tipps aus unserer Praxis:

Wirklich nicht schön sind zu dunkle Bilder. Achten Sie etwas auf die Belichtung des Fotos. Dunkle Fotos machen eine düstere Stimmung. Möchten Sie das?

Auch die Schärfe ist ein wichtiges Kriterium: Ihr Gesicht sollte immer scharf abgebildet sein.

Allerdings: Wenn der Hintergrund etwas unscharf ist, wirkt Ihr Gesicht betont.
Solche Fotos können aber meist nur höherwertige Kameras schiessen: Öffnen Sie hierzu die Blende maximal und Zoomen Sie das Gesicht heran. Wenn Sie dazu etwas nach hinten gehen müssen, machen Sie das! Optimal dafür ist übrigens eine (Analog-)Brennweite von ca. 135mm - Mit mehr Zoom wirkt das Gesicht zunehmend "platter".

Handys können sowas nicht. Da Handykameras meist im Weitwinkelbereich arbeiten, sind sie für Portraitaufnahmen weitgehend ungeeignet. Und lassen Sie auf jeden Fall die Finger vom "Digital-Zoom", das ist nur ein qualitätsmindernder Marketing-Gag. Ausschnitte kann man später am PC viel besser machen. 

Aber vielleicht gelingt Ihnen ja mit dem Handy ein toller Action-Schnappschuss.
Unbedingt vermeiden sollten Sie es, "den Spiegel zu fotografieren", also Selbstportraits vor dem Spiegel, schlimmstenfalls mit Blitz oder der ausgestreckten Hand zu schiessen. Das wirkt alles wirklich nicht schön. Fragen Sie notfalls einen Freund oder eine Freundin und machen Sie eine "Foto-Session". Das macht Spass und tolle Fotos.

Zum Schluss noch folgendes: Moderne Digitalkameras haben eine Bildauflösung von 10 Megapixel und mehr. Das ergibt schnell Bildgrössen von mehr als 5 Megabyte und das ist meist zuviel für einen erträglichen Upload in die Singlebörse.
Machen Sie sich das Leben leichter, indem Sie die Grösse des Fotos reduzieren. Unter Windows kann man das z.B. mit "Paint" machen.

Typische Büro-Formate wie MS-Word oder PDF werden übrigens von den meisten Singlebörsen nicht angenommen.

Ist das Profilfoto toll geworden!?
Dann wenden wir uns nun dem nächsten "Sorgenkind" zu, dem Profiltext. 

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Oder wissen Sie noch garn nicht wo sich für Sie die Suche lohnt?

Hier finden Sie die von uns empfohlenen Partnerbörsen, ausführlich beschrieben [Klick] >>>



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